SteNiGa

Integrierte Entwicklungsperspektive für das Industriegebiet SteNiGa

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Integrierte Entwicklungsperspektive für das Industriegebiet SteNiGa

Das Industriegebiet zwischen Steg, Niedergesteln und Gampel ist die zweitgrösste Entwicklungsreserve des Kantons Wallis. Verschiedene gewerbliche Nutzungen sind hier angesiedelt, die grösste Grundeigentümerin hegte grosse Entwicklungsambitionen – doch eine abgestützte Entwicklungsstrategie über den gesamten Perimeter inklusive Erschliessung fehlte, weshalb die Gemeinde über Teile des Gebiets eine Planungszone erlassen hatte. Um die stark divergierenden Interessen zusammenzubringen, wurde eine Testplanung durchgeführt, die urbanista gestaltete und begleitete. Der Vorbereitungsphase kam dabei erhöhter Stellenwert zu: Alle Beteiligten einigten sich auf eine konsolidierte Aufgabenstellung, sodass das Verfahren mit einem breit verankerten Begleitgremium durchgeführt werden konnte. urbanista formulierte Programm und Lagebeurteilung, moderierte die Veranstaltungen und Mitwirkungsanlässe, synthetisierte die Ergebnisse der Teams, führte die Empfehlungsklausur durch und verfasste den Schlussbericht; dazu kamen Stakeholdermanagement und Verhandlungen. Inhaltlich stand die landschaftliche Einbettung im Zentrum: Die Tallandschaft im Oberwallis ist bereits stark fragmentiert, ein grosses Arbeitsgebiet muss entsprechend sorgfältig eingebettet werden. Die Nähe zum Perimeter der dritten Rhonekorrektur bietet zudem Möglichkeiten für ein starkes Freiraumkonzept. Zwischen- und Schlusspräsentationen fanden in Anwesenheit aller Teams statt und mündeten in Workshops zu den Ansprüchen an die Weiterbearbeitung. Der Schlussbericht der Testplanung liegt seit November 2024 unterzeichnet vor.

Projektzeitraum

2021 - 2024

Ort

Steg-Hohtenn / Niedergesteln / Gampel-Bratsch

Projektteam

Marion Zängerle, Markus Nollert

Arbeitsfelder

Zukunftsstrategien

Kund*in

RWO AG

Projektpartner*innen

Weitere Projekte

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