Pilotquartier Netto-Null: Pilotquartier-Fest

Juni 2026

Am Pilotquartier-Fest wurden aus zahlreichen Vorschlägen die 26 besten Projektideen ausgezeichnet, die nun gemeinsam weiterentwickelt und konkretisiert werden.

Bühne frei für die besten Ideen im Pilotquartier Netto-Null: Am Pilotquartier-Fest vom letzten Samstag wurden aus 233 Einreichungen die 26 besten Projektideen ausgezeichnet. Sie haben beim öffentlichen Online-Voting die meisten Stimmen und von der Fachjury die besten Bewertungen erhalten. Das Spektrum reicht von Begrünungsinitiativen über Tauschplätze bis hin zu Aktionen für klimafreundliches Reisen.

In den nächsten Monaten werden die Ideen gemeinsam mit den Ideengeber*innen, Fachexpert*innen, Coaches und weiteren Engagierten zu realisierbaren Projekten weiterentwickelt. Im November folgt ein zweites Voting und ab 2027 können die Projekte im Pilotquartier mit Hilfe des vorgegebenen Budgets umgesetzt werden.

Übersicht der 26 Ideen: https://www.pilotquartier.ch/ideen

Das Pilotquartier-Fest war ein buntes und inspirierendes Quartierfest. Es zeigte sich eindrücklich, wie sich die Bevölkerung, Schulen, Vereine und Unternehmen einbringen und gemeinsam frische Ideen für den Klimaschutz entwickeln.

Andrea Altorfer, Julian Petrin und Thomas Hug-Di Lena vom Pilotquartier-Projektteam sowie Stadtrat Andreas Hauri ziehen eine positive Bilanz: «Es war wunderbar zu sehen, wie an diesem Tag alles zusammengepasst hat und sichtbar wurde, wie viel Engagement und Innovationskraft im Pilotquartier steckt. Wir sind sehr gespannt, was in den nächsten Monaten daraus entstehen wird.»

Newsletter

Medien

Du willst immer auf dem Laufenden bleiben?

Folge uns auf LinkedIn!

Medienanfragen:  presse@urbanista.de

Weitere Neuigkeiten

Am Pilotquartier-Fest wurden aus zahlreichen Vorschlägen die 26 besten Projektideen ausgezeichnet, die nun gemeinsam weiterentwickelt und konkretisiert werden.

Am Pilotquartier-Fest wurden aus zahlreichen Vorschlägen die 26 besten Projektideen ausgezeichnet, die nun gemeinsam weiterentwickelt und konkretisiert werden.

Im Rahmen der Aktion «Unsere Strasse – unser Lebensraum» werden Quartierstrassen temporär zu verkehrsfreien Begegnungsräumen. Die Erfahrungen und Rückmeldungen aus den Quartieren sollen dabei aufzeigen, wie Strassenräume künftig stärker als gemeinschaftliche und klimaangepasste Lebensräume genutzt und gestaltet werden können.

Im Rahmen der Aktion «Unsere Strasse – unser Lebensraum» werden Quartierstrassen temporär zu verkehrsfreien Begegnungsräumen. Die Erfahrungen und Rückmeldungen aus den Quartieren sollen dabei aufzeigen, wie Strassenräume künftig stärker als gemeinschaftliche und klimaangepasste Lebensräume genutzt und gestaltet werden können.

Ein lebendiges Quartier entsteht dort, wo Räume Begegnung ermöglichen und gleichzeitig Rückzug zulassen. Beim Ideenwettbewerb Südtirolersiedlung in Bregenz konnten wir diesen sozialräumlichen Ansatz weiterdenken.

Ein lebendiges Quartier entsteht dort, wo Räume Begegnung ermöglichen und gleichzeitig Rückzug zulassen. Beim Ideenwettbewerb Südtirolersiedlung in Bregenz konnten wir diesen sozialräumlichen Ansatz weiterdenken.

Der Stadtraum rund um den Bahnhof Winterthur steht vor einer spannenden Herausforderung: Auf engem Raum soll ein Ort entstehen, der Mobilität, Stadtraum und Ankommen miteinander verbindet.

Der Stadtraum rund um den Bahnhof Winterthur steht vor einer spannenden Herausforderung: Auf engem Raum soll ein Ort entstehen, der Mobilität, Stadtraum und Ankommen miteinander verbindet.

Kleines Update aus der Binz: Seit neustem ist unser Wohnzimmer auch Yoga-Studio! Unser Wohnzimmer hatten wir euch ja schon früher mal vorgestellt. Es ist Sitzungsraum, Esszimmer und Stube zugleich. Wir nutzen es für Workshops und allerlei Dinge – kürzlich stand für eine Weile eine Modelleisenbahn da. Nun hat unser Wohnzimmer also eine weitere Bestimmung gefunden: Einmal im Monat kommt bei uns Josephine Jäger vorbei. Sie bringt nicht nur ihre Matte mit, sondern vor allem Ruhe, Fokus und eine ordentliche Portion Achtsamkeit. Zwischen Bücherregal und Fensterfront entsteht dann ein Raum, in dem es nicht um To-dos, Projekte oder Deadlines geht – sondern um Atmung, Bewegung und einen klaren Kopf. Es tut gut, den Arbeitsort auch mal anders zu nutzen. Räume prägen unser Denken – und manchmal reicht ein Perspektivwechsel, um neue Energie für den Start in den Tag zu tanken. Danke, Josephine, dass du unser Wohnzimmer einmal im Monat in einen Ort der Entschleunigung verwandelst. Wer von euch nutzt seine Arbeits- oder Gemeinschaftsräume noch für ganz andere Dinge?

Kleines Update aus der Binz: Seit neustem ist unser Wohnzimmer auch Yoga-Studio! Unser Wohnzimmer hatten wir euch ja schon früher mal vorgestellt. Es ist Sitzungsraum, Esszimmer und Stube zugleich. Wir nutzen es für Workshops und allerlei Dinge – kürzlich stand für eine Weile eine Modelleisenbahn da. Nun hat unser Wohnzimmer also eine weitere Bestimmung gefunden: Einmal im Monat kommt bei uns Josephine Jäger vorbei. Sie bringt nicht nur ihre Matte mit, sondern vor allem Ruhe, Fokus und eine ordentliche Portion Achtsamkeit. Zwischen Bücherregal und Fensterfront entsteht dann ein Raum, in dem es nicht um To-dos, Projekte oder Deadlines geht – sondern um Atmung, Bewegung und einen klaren Kopf. Es tut gut, den Arbeitsort auch mal anders zu nutzen. Räume prägen unser Denken – und manchmal reicht ein Perspektivwechsel, um neue Energie für den Start in den Tag zu tanken. Danke, Josephine, dass du unser Wohnzimmer einmal im Monat in einen Ort der Entschleunigung verwandelst. Wer von euch nutzt seine Arbeits- oder Gemeinschaftsräume noch für ganz andere Dinge?

Vom 21. bis 23. November fand der Climathon Züri 2025 statt – perfekt zum Pilotquartier Netto Null. Ein ganzes Wochenende arbeiteten interdisziplinäre Teams in intensiven Design-Thinking-Prozessen an Ideen und Prototypen. Unser Team war ebenfalls vor Ort, um beim „Brunch for Ideas” gemeinsam mit den Quartierbewohner*innen Ansätze für lokale Klimalösungen für die Umsetzung im Quartier zu sammeln. Die Bandbreite der entwickelten Ideen war beeindruckend:

Share & Care: Ein modernes Leih- und Tauschhaus, getragen von der Community
Upcycling-Hubs: hyperlokale Upcycling-Strukturen inklusive Community-Hubs
Digitale Vernetzung: eine interaktive Quartiers-Plattform für Challenges und gegenseitige Motivation zu klimafreundlichen Alltagspraktiken

Alle bei der Veranstaltung entwickelten Ideen fliessen nun in das Partizipative Budget ein. Gemeinsam mit der Stadt Zürich, Expert:innen und Coaches begleiten wir die Ideengeber:innen bei der Weiterentwicklung der Ideen und auf dem Weg zu einer möglichen Umsetzung im Pilotquartier. Z.B. bei den ko-kreativen “Ideen-Schmieden” im Januar und März 2026. Alle Infos zum Pilotquartier und der Netto-Null-Community in der Binz und Alt-Wiedikon gibt’s hier.

Vom 21. bis 23. November fand der Climathon Züri 2025 statt – perfekt zum Pilotquartier Netto Null. Ein ganzes Wochenende arbeiteten interdisziplinäre Teams in intensiven Design-Thinking-Prozessen an Ideen und Prototypen. Unser Team war ebenfalls vor Ort, um beim „Brunch for Ideas” gemeinsam mit den Quartierbewohner*innen Ansätze für lokale Klimalösungen für die Umsetzung im Quartier zu sammeln. Die Bandbreite der entwickelten Ideen war beeindruckend:

Share & Care: Ein modernes Leih- und Tauschhaus, getragen von der Community
Upcycling-Hubs: hyperlokale Upcycling-Strukturen inklusive Community-Hubs
Digitale Vernetzung: eine interaktive Quartiers-Plattform für Challenges und gegenseitige Motivation zu klimafreundlichen Alltagspraktiken

Alle bei der Veranstaltung entwickelten Ideen fliessen nun in das Partizipative Budget ein. Gemeinsam mit der Stadt Zürich, Expert:innen und Coaches begleiten wir die Ideengeber:innen bei der Weiterentwicklung der Ideen und auf dem Weg zu einer möglichen Umsetzung im Pilotquartier. Z.B. bei den ko-kreativen “Ideen-Schmieden” im Januar und März 2026. Alle Infos zum Pilotquartier und der Netto-Null-Community in der Binz und Alt-Wiedikon gibt’s hier.

Die Stadt Zürich will bis spätestens 2040 auf dem gesamten Stadtgebiet netto null Treibhausgasemissionen erreichen. urbanista verantwortet für die Stadt das partizipative Budgeting für das Pilotquartier Netto-Null im Gebiet Binz und Alt-Wiedikon. Gemeinsam mit den Bewohner*innen sollen hier in den nächsten Jahren neue Wege erkundet werden, um Treibhausgasemissionen zu reduzieren und Ressourcen effizient zu nutzen.

Die Stadt Zürich will bis spätestens 2040 auf dem gesamten Stadtgebiet netto null Treibhausgasemissionen erreichen. urbanista verantwortet für die Stadt das partizipative Budgeting für das Pilotquartier Netto-Null im Gebiet Binz und Alt-Wiedikon. Gemeinsam mit den Bewohner*innen sollen hier in den nächsten Jahren neue Wege erkundet werden, um Treibhausgasemissionen zu reduzieren und Ressourcen effizient zu nutzen.

Wir freuen uns über die Berichterstattung von SRF - Schweizer Radio und Fernsehen zum Raumkonzept Hochrhein 2040! Nach zweijähriger intensiver Zusammenarbeit liegt nun das erste gemeinsame Raumkonzept von 39 Gemeinden aus zwei Ländern vor – von Grenzach-Wyhlen bis Laufenburg (Baden), von Birsfelden bis Laufenburg (CH). Die Vision: 15-Minuten-Räume, klimaresiliente Stadtlandschaften, neue Rheinbrücken und ein nachhaltiges Mobilitätsnetz, das 200'000 Einwohner:innen und 100'000 Arbeitsplätze vernetzt.

Wir freuen uns über die Berichterstattung von SRF - Schweizer Radio und Fernsehen zum Raumkonzept Hochrhein 2040! Nach zweijähriger intensiver Zusammenarbeit liegt nun das erste gemeinsame Raumkonzept von 39 Gemeinden aus zwei Ländern vor – von Grenzach-Wyhlen bis Laufenburg (Baden), von Birsfelden bis Laufenburg (CH). Die Vision: 15-Minuten-Räume, klimaresiliente Stadtlandschaften, neue Rheinbrücken und ein nachhaltiges Mobilitätsnetz, das 200'000 Einwohner:innen und 100'000 Arbeitsplätze vernetzt.

Vom Verkehrsknotenpunkt zum lebendigen Stadtteil: Am Bahnhof Grenchen Süd entsteht mehr als nur eine Mobilitätsdrehscheibe. Hier wird gezeigt, wie zeitgemässe Raumplanung Mobilität und Lebensqualität zusammendenkt.
Masterplan Grenchen Süd, Thomas Hug-Di Lena

Vom Verkehrsknotenpunkt zum lebendigen Stadtteil: Am Bahnhof Grenchen Süd entsteht mehr als nur eine Mobilitätsdrehscheibe. Hier wird gezeigt, wie zeitgemässe Raumplanung Mobilität und Lebensqualität zusammendenkt.
Masterplan Grenchen Süd, Thomas Hug-Di Lena

Als wir vor 5 Jahren kurz vor der Pandemie mit urbanista.ch starteten, war ein Apéro mit zahlreichen Gästen zum Anstossen undenkbar. Umso schöner war es letzte Woche, genau das zu erleben: Mit vielen Wegbegleiter:innen durften wir auf unser 5-jähriges Bestehen und unser neues Büro in der Binz anstossen! Es war überwältigend zu sehen, wie viele Menschen uns auf diesem Weg unterstützt und mit uns gefeiert haben. Diese Gemeinschaft hat uns durch die Höhen und Tiefen der letzten Jahre begleitet – dafür sind wir unendlich dankbar. Mit diesem Umzug schliesst sich übrigens ein besonderer Kreis: Wir starteten in der Binz, haben dann einige Jahre in Wollishofen verbracht und sind nun pünktlich zum 5-jährigen Jubiläum wieder an unseren Ursprungsort zurück gekehrt. Ein Gefühl wie nach Hause zu kommen! Herzlichen Dank an alle, die Teil dieser Reise sind. Wir freuen uns auf die nächsten 5 Jahre mit euch! 💫

Als wir vor 5 Jahren kurz vor der Pandemie mit urbanista.ch starteten, war ein Apéro mit zahlreichen Gästen zum Anstossen undenkbar. Umso schöner war es letzte Woche, genau das zu erleben: Mit vielen Wegbegleiter:innen durften wir auf unser 5-jähriges Bestehen und unser neues Büro in der Binz anstossen! Es war überwältigend zu sehen, wie viele Menschen uns auf diesem Weg unterstützt und mit uns gefeiert haben. Diese Gemeinschaft hat uns durch die Höhen und Tiefen der letzten Jahre begleitet – dafür sind wir unendlich dankbar. Mit diesem Umzug schliesst sich übrigens ein besonderer Kreis: Wir starteten in der Binz, haben dann einige Jahre in Wollishofen verbracht und sind nun pünktlich zum 5-jährigen Jubiläum wieder an unseren Ursprungsort zurück gekehrt. Ein Gefühl wie nach Hause zu kommen! Herzlichen Dank an alle, die Teil dieser Reise sind. Wir freuen uns auf die nächsten 5 Jahre mit euch! 💫

Seit Dezember sind wir in unserem neuen Büro an der Binzallee 4, direkt am Bahnhof Binz, zu finden. Dank der ebenerdigen Lage haben wir nun mehr Präsenz im öffentlichen Raum, was wir uns immer gewünscht haben. Ein Highlight ist unsere selbst gebaute Trennwand - ein Upcycling-Projekt realisiert mit dem kollektiv Bau-Teilen: Die Holzplatten stammen von dem vorherigen Küchenstudio, die Türen aus einer Wohnung in Wiedikon und die Glaselemente waren einst Ausstellungsscheiben im Kunstmuseum Winterthur. Unser neues Büro hat neben einem Arbeitsbereich auch ein flexibles Wohn-/Besprechungszimmer, perfekt für grössere Veranstaltungen. Wir können es kaum erwarten den Aussenraum vor unserem Büro mit ein paar kleineren Interventionen zum Leben zu erwecken! Mit Ideen wie Veloparkierung, mehr Grün und gemütlichen Sitzgelegenheiten zum zMittag haben wir einiges vor. Kommt vorbei, schaut euch um und trinkt einen Kafi mit uns – wir freuen uns auf euren Besuch! ☕

Seit Dezember sind wir in unserem neuen Büro an der Binzallee 4, direkt am Bahnhof Binz, zu finden. Dank der ebenerdigen Lage haben wir nun mehr Präsenz im öffentlichen Raum, was wir uns immer gewünscht haben. Ein Highlight ist unsere selbst gebaute Trennwand - ein Upcycling-Projekt realisiert mit dem kollektiv Bau-Teilen: Die Holzplatten stammen von dem vorherigen Küchenstudio, die Türen aus einer Wohnung in Wiedikon und die Glaselemente waren einst Ausstellungsscheiben im Kunstmuseum Winterthur. Unser neues Büro hat neben einem Arbeitsbereich auch ein flexibles Wohn-/Besprechungszimmer, perfekt für grössere Veranstaltungen. Wir können es kaum erwarten den Aussenraum vor unserem Büro mit ein paar kleineren Interventionen zum Leben zu erwecken! Mit Ideen wie Veloparkierung, mehr Grün und gemütlichen Sitzgelegenheiten zum zMittag haben wir einiges vor. Kommt vorbei, schaut euch um und trinkt einen Kafi mit uns – wir freuen uns auf euren Besuch! ☕

Back to the roots: Der Bahnhof Luzern hat eine bewegte Geschichte – und er hat auch die urbanista-Geschichte bewegt. 🍃 Umso glücklicher kehren wir an den Ursprung eines unserer ersten Projekte zurück. Mit einer Testplanung am Bahnhof Luzern starteten wir vor rund vier Jahren die Geschichte von urbanista.ch. Gleichzeitig starteten wir damit eine grosse Auslegeordnung für den Bahnhof, womit sich dieser für die Zukunft fit machen soll. Nun kehren wir also zurück. Gemeinsam mit Michael Güller (Güller & Güller) und einem starken Team aus mrs, Raumprozesse und Lorenz Eugster Landschaftsarchitekten erarbeiten wir in den nächsten Jahren den Masterplan Stadtraum Bahnhof Luzern. Dabei wird das Eintrittstor in die Stadt Luzern ein neues Gesicht erhalten: Neue Stadtplätze, eine bessere Organisation der multimodalen Drehscheibe, verbesserte Aufenthaltsqualität. Wir freuen uns auf die anstehende Aufgabe. Viele Herausforderungen wollen gelöst sein, aber mit diesem Team werden wir den Bahnhof Luzern dafür bereit machen.

Back to the roots: Der Bahnhof Luzern hat eine bewegte Geschichte – und er hat auch die urbanista-Geschichte bewegt. 🍃 Umso glücklicher kehren wir an den Ursprung eines unserer ersten Projekte zurück. Mit einer Testplanung am Bahnhof Luzern starteten wir vor rund vier Jahren die Geschichte von urbanista.ch. Gleichzeitig starteten wir damit eine grosse Auslegeordnung für den Bahnhof, womit sich dieser für die Zukunft fit machen soll. Nun kehren wir also zurück. Gemeinsam mit Michael Güller (Güller & Güller) und einem starken Team aus mrs, Raumprozesse und Lorenz Eugster Landschaftsarchitekten erarbeiten wir in den nächsten Jahren den Masterplan Stadtraum Bahnhof Luzern. Dabei wird das Eintrittstor in die Stadt Luzern ein neues Gesicht erhalten: Neue Stadtplätze, eine bessere Organisation der multimodalen Drehscheibe, verbesserte Aufenthaltsqualität. Wir freuen uns auf die anstehende Aufgabe. Viele Herausforderungen wollen gelöst sein, aber mit diesem Team werden wir den Bahnhof Luzern dafür bereit machen.

Bei urbanista.ch gibt es tolle Neuigkeiten! Unsere langjährige Kollegin Marion Zängerle hat sich über die Jahre durch ihre Stadtplanungs-Expertise und ihre Funktion im Team zu einer immer tragenderen Rolle entwickelt. Nur logisch schien so der Schritt in die Geschäftsleitung. Wir könnten nicht glücklicher sein, dass Marion nun noch mehr Verantwortung übernimmt und uns mit ihrer Erfahrung und ihrem Engagement unterstützt. Doch das ist nicht alles! Wir freuen uns riesig, Pierre Scheidemann als neuen Stadtplaner in der Urbanista-Familie willkommen zu heißen. Pierre bringt frischen Wind und jede Menge Know-how mit. Wir sind gespannt auf seine Ideen und darauf, wie er unsere Projekte mit seinem kreativen Ansatz bereichern wird. Mit diesen Veränderungen sehen wir einer spannenden Zukunft entgegen und sind voller Tatendrang, gemeinsam mit Marion und Pierre neue Wege zu gehen. Willkommen an Bord, Pierre, und herzlichen Glückwunsch, Marion!
Marion Zängerle und Pierre Scheidemann bei urbanista.ch

Bei urbanista.ch gibt es tolle Neuigkeiten! Unsere langjährige Kollegin Marion Zängerle hat sich über die Jahre durch ihre Stadtplanungs-Expertise und ihre Funktion im Team zu einer immer tragenderen Rolle entwickelt. Nur logisch schien so der Schritt in die Geschäftsleitung. Wir könnten nicht glücklicher sein, dass Marion nun noch mehr Verantwortung übernimmt und uns mit ihrer Erfahrung und ihrem Engagement unterstützt. Doch das ist nicht alles! Wir freuen uns riesig, Pierre Scheidemann als neuen Stadtplaner in der Urbanista-Familie willkommen zu heißen. Pierre bringt frischen Wind und jede Menge Know-how mit. Wir sind gespannt auf seine Ideen und darauf, wie er unsere Projekte mit seinem kreativen Ansatz bereichern wird. Mit diesen Veränderungen sehen wir einer spannenden Zukunft entgegen und sind voller Tatendrang, gemeinsam mit Marion und Pierre neue Wege zu gehen. Willkommen an Bord, Pierre, und herzlichen Glückwunsch, Marion!
Marion Zängerle und Pierre Scheidemann bei urbanista.ch

Seit heute verfügbar: Alles, was wir in den vergangenen Jahren über Kiezblocks, Supergrätzl oder Superblocks gelernt haben! 📓🏪

Seit heute verfügbar: Alles, was wir in den vergangenen Jahren über Kiezblocks, Supergrätzl oder Superblocks gelernt haben! 📓🏪

Zürich pilotiert vier autofreie Quartiere, inspiriert von sogenannten Superblocks in Barcelona. urbanista.ch leistete wichtige Vorarbeit.

Zürich pilotiert vier autofreie Quartiere, inspiriert von sogenannten Superblocks in Barcelona. urbanista.ch leistete wichtige Vorarbeit.

Die Büroreise von urbanista.ch führte uns dieses Jahr nach Hamburg. Dort trafen wir unser Schwesterbüro.

Die Büroreise von urbanista.ch führte uns dieses Jahr nach Hamburg. Dort trafen wir unser Schwesterbüro.

Mit dem Projekt "Sharehausen" stellt die Stadt Schaffhausen die Weichen in Richtung geteilter Mobilität. Dank der Zusammenarbeit mit urbanista.ch wurde die Stadt zur Vorreiterin.

Mit dem Projekt "Sharehausen" stellt die Stadt Schaffhausen die Weichen in Richtung geteilter Mobilität. Dank der Zusammenarbeit mit urbanista.ch wurde die Stadt zur Vorreiterin.

Wir sprengen gerade unsere Grenzen. Als Limmatstädter:innen fühlen wir uns ja eigentlich ganz schön wohl im Landesinneren. Aber jetzt machen wir uns am Rhein zu schaffen.

Wir sprengen gerade unsere Grenzen. Als Limmatstädter:innen fühlen wir uns ja eigentlich ganz schön wohl im Landesinneren. Aber jetzt machen wir uns am Rhein zu schaffen.

Geteilte Mobilität ins Rollen bringen! Seit rund einem Jahr arbeiteten wir daran, die Stadt Schaffhausen auf das nächste Sharing-Level zu heben.

Geteilte Mobilität ins Rollen bringen! Seit rund einem Jahr arbeiteten wir daran, die Stadt Schaffhausen auf das nächste Sharing-Level zu heben.

Superillas, Kiezblocks, Supergrätzl, Low Traffic Neighbourhood: Alles Begriffe für das gleiche Ziel – Flächen in den Quartieren für das öffentliche Leben zurückzugewinnen und zukunfstaugliche Orte zu schaffen.

Superillas, Kiezblocks, Supergrätzl, Low Traffic Neighbourhood: Alles Begriffe für das gleiche Ziel – Flächen in den Quartieren für das öffentliche Leben zurückzugewinnen und zukunfstaugliche Orte zu schaffen.

In den kommenden Jahren wird uns eine unglaublich spannende Herausforderung begleiten: Für die Stadt Basel erarbeiten wir den Stadtteilrichtplan Klybeck-Kleinhüningen.

In den kommenden Jahren wird uns eine unglaublich spannende Herausforderung begleiten: Für die Stadt Basel erarbeiten wir den Stadtteilrichtplan Klybeck-Kleinhüningen.

Wer öffentliche Räume verbessern möchte, fällt auch Mal auf die Nase und weckt Emotionen. Neuste Erfahrung: Vergangenes Wochenende.

Wer öffentliche Räume verbessern möchte, fällt auch Mal auf die Nase und weckt Emotionen. Neuste Erfahrung: Vergangenes Wochenende.

Das öffentliche Baurecht muss zum Schlüssel werden, um die Transformation von Siedlungen qualitätsvoll zu ermöglichen. Ein paar Szenarien.

Das öffentliche Baurecht muss zum Schlüssel werden, um die Transformation von Siedlungen qualitätsvoll zu ermöglichen. Ein paar Szenarien.

Die Bedeutung von Mitwirkung in Planungsprozessen ist erkannt: Im besten Fall fördert sie die Akzeptanz von Planwerken in der Bevölkerung und schafft Verständnis ...

Die Bedeutung von Mitwirkung in Planungsprozessen ist erkannt: Im besten Fall fördert sie die Akzeptanz von Planwerken in der Bevölkerung und schafft Verständnis ...

Was verbindet die beiden Buzzwords in der Mobilitätsbranche miteinander? Eine Annäherung an zwei Trendbegriffe.

Was verbindet die beiden Buzzwords in der Mobilitätsbranche miteinander? Eine Annäherung an zwei Trendbegriffe.

Mastodon